„Der Wendepunkt kam nicht durch ein Update. Sondern durch eine Entscheidung.“
Nach Monaten der Diskussion war klar: So wie bisher funktioniert es nicht!
Nicht, weil die Software schlecht war, sondern weil zu viele Dinge offengeblieben sind.
Also tat das Unternehmen etwas Ungewohntes.
Es definierte Prozesse vor der Software.
Nicht im Detail aber eindeutig.
Es legte fest, was Standard ist und was bewusst nicht mehr unterstützt wird.
Es benannte echte Verantwortliche. Nicht irgendwelche Gremien oder Arbeitskreise.
Und es traf Entscheidungen, die vorher immer vertagt wurden.
Das Ergebnis: Weniger Anpassungen. Mehr Geschwindigkeit. Echte Planbarkeit.
Nicht perfekt. Aber steuerbar.
Standardsoftware funktioniert. Aber nur in Organisationen, die bereit sind, sich selbst zu standardisieren.
Alles andere grenzt an Selbstbetrug.
Wenn wir über Standardsoftware sprechen, dürfen wir nicht zuerst über Technik sprechen.
Wir müssen über Klarheit, Führung und über den Mut sprechen, Dinge loszulassen.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht: „Passt die Software zu uns?“
Sondern: „Sind wir bereit für den Standard?“
Was hilft ist, klare Linie zu bekennen. Leitplanken setzen, aber wie?
Zusammen mit uns und dem Ordnungsrahmen schaffen Sie die richtigen Leitplanken und haben die Chance dem Vorhaben direkt die richtige Richtung zu geben.
Was für Erfahrungen haben Sie gesammelt?
Wann und wie wurde ein Change geschafft?
Hätte man es von Anfang an besser machen können? Wenn ja, wie?
Ich freue mich über viele Erfahrungsmeldungen und Meinungen.
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Es empfiehlt sich auch ein Blick in die Serie meines geschätzten Kollegen Jörg Rippchen hier bei uns im arcIVUM.